Zwei Gegensätze ziehen sich an – die Leseplanung und ich

 

Hallo meine Lieben und herzlich Willkommen zu meinem Bloggeflüster,

aus der Überschrift könnt ihr ja schon erahnen, dass es sich in meinem heutigen Beitrag um Leselisten dreht. Bisher war ich nie ein großer Freund von eingeplanten Büchern, die ich lesen möchte. Weil… aus nachfolgenden Gründen:

  1. War ich total unrealistisch und habe einfach mal alle Bücher, die mich interessierten, auf meine Liste geklatscht. Mit dem Ergebnis, dass am Ende des Monats noch viel zu viele Bücher ungelesen waren und ich frustriert.
  2. Ich mich nie an meine eigenen Vorgaben gehalten habe. Sei es durch eine Neuerscheinung (haha klar, eine! ;) ), die ich erst viel zu spät entdeckt hatte oder durch Rezensionsexemplare, die ich dazwischenschob. Mit dem gleichen Ergebnis wie unter Punkt 1. Viele ungelesene Bücher und eine frustrierte Sandra. Mal wieder.
  3. Das Leben grätscht dazwischen. Privater oder beruflicher Stress oder einfach eine nervige Leseflaute kreuzte meinen Weg und durchkreutzte mein Vorhaben. Das Ergebnis muss ich euch ja nicht sagen.
  4. Die liebe Leselust tut manchmal ganz verrückte Dinge. Z. B. hat man gerade auf ein Buch, auf das man sich schon wahnsinnig gefreut hat, so überhaupt keine Lust. Es steht aber auf der Leseliste. Und nun? Trotzdem lesen? Es auf den SuB legen?

Aaaber, ich möchte meiner Want to read-Liste doch noch eine Chance geben. Aus dem einfachen Grund, dass ich den Überblick nicht verliere. Ich bin ein Planer. Ich muss alles in meinem Leben genau durchdenken und planen. Ich habe für alle erdenklichen Situationen meine To do-Listen. Warum dann nicht auch im Lesebereich?

Ich werde zukünftig nur noch ca. 3 – 4 Bücher auf meine Liste schreiben, die ich unbedingt lesen möchte. So habe ich auch noch die Gelegenheit, ein oder zwei Bücher nachrücken zu lassen, ohne mich selbst unter Druck zu setzen. Denn eines muss man bei der ganzen Planerei bedenken: man sollte realistisch bleiben!

Natürlich werde ich euch von meinem Selbstversuch, den ich im Februar starten möchte, berichten.

Jetzt interessiert es mich natürlich, wie ihr zu Leseplanungen steht. Verratet mir doch in den Kommis, ob ihr Listen führt oder nicht. :)

Auch Krisi hat sich vor einiger Zeit mit diesem Thema beschäftigt. Hier kommt ihr zu ihrem Beitrag.

So, und jetzt setze ich mich an meine Leseplanung für Februar.

Habt einen schönen, entspannten Sonntag!

Alles Liebe,

3 Kommentare zu „Zwei Gegensätze ziehen sich an – die Leseplanung und ich

  1. Ich kann dich verstehen. Habe deshalb auch keine Liste angelegt, welche Bücher ich 2019 lesen möchte, weil ich jemand bin der eh nach Lust und Laune wählt. Will mich da nicht allzu sehr einschränken und manchmal kommt auch das Leben dazwischen und das kann man schlecht ein kalkulieren oder man hat so gar keine Leselust weil man in einer Flaute steckt.

    Bin gespannt ob du mit 3-4 Büchern besser fährst und wie dein Fazit zum Selbstversuch ausfällt ;).

    1. Liebe Nicole,

      ich weiß genau, was du meinst. ;)
      Bisher läuft es ganz gut, es ist bisher nur ein Buch „dazwischengerutscht“. :)

      Ganz liebe Grüße,
      Sandra

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